Soidarität der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Bündnis "Städte Sichere Häfen"

Die Stellungnahme des Flüchtlingsbeauftragten der Diözese Rottenburg-Stuttgart über die uneingeschränkte Solidarität mit dem Bündnis "Städte Sichere Häfen" der Stadt Rottenburg vom 18.06.2019 finden Sie hier.


Stellungnahme der Evangelischen Kirche

"Das Sterben im Mittelmeer muss ein Ende haben" (04.06.19)

Die Evangelische Kirche appelliert an die EU, Seenotrettung im Mittelmeer nicht zu behindern. Dass Seenotretter kriminalisiert würden, sei unerträglich, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm im Dlf. "Es kann nicht sein, dass Menschen im Mittelmeer sterben, und Europa schaut zu."

Weitere Informationen finden Sie hier.


Grußwort Kardinal Reinhard Marx an Mission Lifeline

Das Grußwort von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zur Verleihung des Lew-Kopelew-Preises für Frieden und Menschenrechte an Kapitän Claus-Peter Reisch und die Seenotrettungsinitiative „Mission Lifeline" am 7. April 2019 in Köln finden Sie hier


Stellungsnahme der Deutschen Bischofskonferenz

Die Grenze Europas darf keine Grenze des Todes sein (26.08.2018)

"Wir erinnern daran, dass die Pflicht zur Rettung von Menschen in Seenot im Völkerrecht verankert ist. Entweder der Staat nimmt sich dieser Aufgabe selbst an oder er muss nichtstaatliche Organisationen handeln lassen und sie unterstützen. Wer beide Wege blockiert, nimmt Leiden und Tod von Flüchtlingen sehenden Auges in Kauf. Dem Trend, so zu handeln, widersprechen wir als Kirche mit Nachdruck. Die grundlegenden Standards der Humanität dürfen niemals zur Disposition gestellt werden. Die Grenze Europas darf keine Grenze des Todes sein."

Die Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz zur Seenotrettung finden Sie hier.


Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Angesichts des Sterbens auf dem Mittelmeer und der katastrophalen Lage in Libyen wenden sich im April 2019 mehr als 250 zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Die Forderungen aus der Zivilgesellschaft sind:

1. Notfallplanung für Bootsflüchtlinge

2. "Sichere Häfen" ermöglichen

3. Keine Rückführung nach Libyen

Download Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Download Pressemitteilung zum Offenen Brief an die Bundeskanzlerin