Kein Weihnachten für Moria

Ab dem ersten Advent wird es eine zweiteilige Online-Aktion geben und am dritten Advent wollen wir unsere Kampagne an möglichst vielen Orten, Plätzen und Kirchen öffentlich sichtbar machen. Wie genau Sie dabei helfen können .... ?
 

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Statement: Kampagne "kein Weihnachten in Moria"

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“

Wenn uns wie jedes Jahr Weihnachten an die Herbergssuche erinnert, dann führen uns die empörenden Bildern aus Moria erschreckend vor Augen, wie weit wir noch von dem adventlichen Wunsche: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch“ entfernt sind.
Denn wir müssen ernüchtert und betroffen feststellen, dass Türen mehr denn je verschlossen werden und Menschen der Not hilflos überlassen und ausgegrenzt werden. Moria ist eine Schande und Bankrotterklärung für die viel zitierte Wertegemeinschaft Europa. 

Wirklich Weihnachten wird sein, wenn eine menschenwürdige Unterbringung der notleidenden Menschen aus Lesbos schnell und unbürokratisch erfolgt ist. Die Bereitschaft vieler Städte und Gemeinden in Deutschland, den Flüchtlingen Schutz und Unterbringung zu bieten, ist ein wertvoller Beitrag, der von Seiten der Politik zügig aufgegriffen und unterstützt werden sollte.
 

Dr. Rudolf Grill, Mitglied der Lobbyarbeitsgruppe des Forum Asyl Landkreis Ludwigsburg,
Martha Albinger, Ökumenische Fachstelle Asyl, Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz, Kreisdiakonieverband Ludwigsburg

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